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October 7th, 2007click picture and scroll down
InSTabiLe RaEuME
July 13th, 20071m2 möglichkeiten
April 5th, 2007
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March 28th, 2007
Stefanie: “Anti-Idylle”, Videoinstallation
February 24th, 2007- Was ist aus der Idee der Ameisen geworden? Was wolltest Du mit den Ameisen machen?
- Bemerkung: Film von einem Film, Installation einer Installation…
- Bemerkung zur Raumgestaltung: Du hast mehrfache Ebenen von Räumen und Fiktionen geschaffen. -> Schärfe Dein Bewusstsein dafür, wo der Übergang von einer Fiktion zur nächsten stattfindet. Und auch, wie Deine kurze Texteinführung mit der Installation zusammenspielt.
- Welche Assoziationen hat man? In welchem Schlafzimmer befindet man sich?
Martin: “Einsteins Telefon”, Installation
February 24th, 2007- Wie haben Sie die Stimme von Tycho Brahe gefunden?
- Wieso gehen Sie in den Soundfiles (Stimmen, Sprache, Dialekte) nicht in die originalgetreue Darstellung wie beim Telefonbuch?
- Gesamtinstallation - Wie verhält sich die Gestaltung zur Aufmerksamkeitsökonomie?
- Bemerkung: “5 Jahrhunderte intensivstes Denken”
- Was ist Ihre Rolle in diesem Projekt (vergl. Detektiv und souveräner Erklärer in früheren Vorträgen)? Ev. Showmaster? Sind Sie selber Einstein, oder Telefonist/Vermittler? Was könnte Ihre eigene Form sein?
- Analysiere den Aspekt “Telefon”: Was machst Du mit “Ich mache einen Anruf, um Wissen zu bekommen”?
- Bemerkung: Das Telefon war eines der ersten “neuen Medien” in Ausstellungen.
- Ist das ein Audioarchiv? Wie ist die Informationshierarchie? Hast Du diese Struktur auch mal vernetzt angedacht?
Berit: “Grossvater”, Fotoalbumprojekt
February 24th, 2007- Wie hast Du das Bild “weiss” gemacht? -> Das ist eine sehr sinnliche Umsetzung des “Erinnerns”
- Bemerkung: Breite, sehr klar dargelegte und mit dem Film wieder gut zusammengeführte Auseinandersetzung mit dem Buchmaterial. Wie geht es weiter? Anregung: Auseinandersetzung mit dem “Unsinn des Mediums” (vergl. Dieter Roth), mit Ordnungssystemen von Materialien, Strukturen etc. Welche Effekte liegen neben dem Bedeutungshaften des Bildes im Medium drin?
- Hast Du die erste und letzte Seite absichtlich ohne transparente Folie kopiert?
- Wie bestätigt sich in Deiner Arbeit die Methode “zuerst handeln, dann denken”?
- Welches Gefühl hast Du, wenn Du daran denkst, die Arbeit Deinen Eltern zu zeigen?
- Bemerkung: Interessanter Aspekt ist, dass durch die Bildsuche im Internet wir die Möglichkeit haben, in Vergangenheiten und Privatsphären einzutauchen und dass es dafür einen künstlerischen Stil gibt, dass sich aber oft zeigt, dass es im künstlichen Umgang flach bleibt, nicht berührt. Bei Dir das Gegenteil.